Erst mit etwa 14 Jahren kam ich zum ersten Mal in das Dörfchen Asenbaum. Danach nur noch drei mal. Aus Manierismus strebte ich sogar danach, dort im Haus mit der Nummer 1 meinen Wohnsitz einzunehmen und ich wohnte tatsächlich einige Tage dort. Es hätte sich wirklich witzig auf dem Briefkopf dargestellt, alles andere wäre aber etwas schwierig gewesen, zum Beispiel die Gestaltung von Webseiten ohne schnellen Internetanschluss und der Betrieb eines damals noch sehr modernen Mobiltelefons. Mit dem Wiener Antiquitätenhändler Paul Asenbaum und der Kölner Comedy- Putzfrau des Kabarettisten Harald Schmidt “Frau Asenbaum” bin ich nicht wissentlich verwandt. Ebensowenig mit der Regieassistentin Helga Asenbaum oder dem Salzburger Physikprofessor Augustinus Asenbaum.. Interessanterweise gehören Antiquitäten, Comedy, Kabarett, Regie und Physik dennoch zu meinen wichtigeren Lebensstationen: Mein Studium der Philosophie, Sprach- und Politikwissenschaft finanzierte ich zum Teil mit dem Verkauf von antiquarischen Büchern. Später war ich mal verantwortlich für die Comedy bei einem Radio-Network, unterrichtete eine Kabarett-Klasse an einer Medienakademie, und führte Regie bei diversen Werbespots, eigenen Filmproduktionen über Magnetfeldtherapie und elektrophysikalisch  aktiviertes Wasser. Über diese genuin physikalischen Themen halte ich auch regelmäßig in ganz Mitteleuropa Vortrage (siehe hier) und produziere Bücher und Filme im Euromultimedia Verlag (www.euromultimedia.de). Sind da doch geheime Gene am Werk? Erstaunliches passierte mir im Jahre 2001 auf einer Odyssee durch Niederösterreich. Ich fragte telefonisch beim Freimaurermuseum in Schloss Rosenau nach den Öffnungszeiten an und bekam die Auskunft, bei meinem Namen bekäme ich zu jeder Zeit eine Sonderführung. Tatsächlich  führten mich beinahe ehrfürchtige Bedienstete aufwändig am Abend durch das Museum. So haben die Asenbaums wohl doch noch ungeklärte Geheimnisse...   Meine Jugendjahre verbrachte ich in München. Die 60er und  70er Jahre waren verglichen mit den folgenden Jahrzehnten eine relativ revolutionäre Zeit. Obwohl Frauen noch 1975 ihren Ehemann fragen mussten, ob sie einen Beruf ausüben durften, begann mit der Antibaby- Pille schon früh das Zeitalter der Emanzipation der Frauen. Dennoch bekam ich davon nicht viel mit, denn die gesamten 13 Jahre meiner Schulzeit war ich in reinen Knabenklassen. Anfangs waren die Klassen sogar noch nach religiösem Bekenntnis getrennt. Als ich 1962 eingeschult wurde, hatte die Lehrerin es mit einer Klasse von 63 katholischen Buben zu tun. Trotzdem lernten fast alle sehr gut Lesen, Schreiben und Rechnen. Aber nicht nur das, sondern auch reichlich Sportstunden, Kunst und Musikerziehung waren geboten. Die Grundschule war damals viel besser organisiert als heute. Latein war meine erste Fremdsprache, sie half mir, die meisten anderen Sprachen von Grund auf und schnell zu verstehen. Englisch lernte ich von Austauschschülern, und schließlich noch Altgriechisch, das ich heute noch gerne lese. In keiner mir bekannten Sprache lässt sich anschaulicher Denken. Die humanistische Bildung hatte überdies den Vorteil einer kleinen Klasse, die einen Abiturdurchschnitt von 1,8 hatte. Wir waren ziemlich arrogant und elitär, selbstverständlich auch in den damals zeitgemäßen künstlerischen Äußerungen, wie die oben abgebildete Performance bei einem Landheimaufenthalt des Schulorchesters illustrieren mag. Ich spielte nicht nur jeden Tag etwa 2 Stunden Cello, sondern lernte praktisch die gesamte klassische Musik kennen. Rock und Pop liefen eher nebenbei, es gab damals ja noch nicht so viel davon zu hören, wie meine Musiksucht forderte. Schon zwei Jahre vor dem Abitur, verschaffte mir unser sehr engagierter Religionslehrer Horst Aulitzky die Möglichkeit, mich als Gasthörer an der Hochschule für Philosophie S.J. einzuschreiben, wo mich die Begeisterung für Logik und Wissenschaftstheorie ergriff. Nach dem Abitur hängte ich noch einige Semester Theologie dran, denn ich wollte natürlich wie jeder, der nicht viel gesehen hat, Lehrer werden. Für Deutsch und Religion. Nach der theologischen Vorprüfung und dem zwischendrin abgeleisteten Wehrdienst wechselte ich aber zur Politischen Wissenschaft: Schließlich hatte ich ja schon einen Job, der vor allem eine hohe Allgemeinbildung zur Voraussetzung hatte: Ich war im größten Kulturtempel Bayerns, dem Bayerischen Rundfunk als Sprecher ausgebildet und engagiert worden. In damals 4 Programmen konnte man seinen Bildungstrieb hemmungslos ausleben. Der BR experimentierte damals auch schon wegen der drohenden Konkurrenz durch neue private Radiosender mit dem Lokalradio, wo ich als Moderator eine sehr große Gestaltungsfreiheit genoss. Zudem ergab sich automatisch eine gewisse Popularität, sodass sich mein erstes Buch, das ich unter meinem Spitznamen Hamp Asenbaum zusammen mit meinem Freund Michael Wolf 1983 heraus brachte, recht ansehnlich verkaufte. Es handelte sich dabei um eine stark belletristisch angehauchte bayerische Kulturgeschichte und die Rolle des Nationalgetränks Weißbier. Ausschnitte können Sie lesen, indem Sie auf den Buchtitel klicken. Alles in allem verdiente ich  mit Ende 20  weit mehr als die meisten anderen in meinem Alter. Ich verdiente so viel, dass ich als Gesellschafter zweier der damals entstehenden privaten Radiosender in Bayern sofort zu deren Programmchef ernannt wurde. Zuletzt holte mich dann die Südwest Presse ins baden-württembergische Ulm, um dort den Lokalsender Donau 1 und das Radio Network Radio 7 aufzubauen. Nach einem Casting wurde ich in das 6. Sprecherseminar des Bayerischen Rundfunks aufgenommen und erlernte in einem halben Jahr den Umgang mit Sprache vor dem Mikrophon. Diese Sprecherseminare waren seit alters her die Domäne der Grand Dame der deutschen Sprecherziehung Charlotte Kaminsky, die schon zu Ufa-Zeiten Leuten wie Hildegard Knef das Sprechen beigebracht und wohl die meisten der heutigen Medienpersönlichkeiten geprägt hat. Als ich bei Ihr anfing, war sie bereits 79 Jahre alt, doch dies merkte man nicht. Ihre ruhige, präzise Art und die Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit übertrug sie wie in Trance auf Ihre zahllosen Schüler. Nach Ihrem Tod habe ich selbst als Sprecherzieher gearbeitet und ihre Lehren schriftlich fixiert und erweitert. Beim Klick auf das Info-Feld können Sie das nachlesen. Mehr als 800 Schüler habe ich damit auf den Weg gebracht,  vor allem Schauspieler, Volontäre, Rundfunkjournalisten, Moderatoren und Redner. Viele höre und sehe ich heute an prominenten Positionen in der deutschen Medienlandschaft. Wenn Sie oben auf das Bild klicken, können Sie einen Fernsehbeitrag über die Durchführung einer Radio- Abschlussprüfung im Rahmen der Weiterbildung für Schauspieler sehen. Meine eigene Radiokarriere führte mich über den Bayerischen Rundfunk zu Radio 7 nach Ulm, wo ich das gleichnamige Mantelprogramm für baden- württembergische Privatsender als Programmleiter Wort aufbaute. Was ein Mantelprogramm ist, erklärt der kurze Info-Link aus einem damaligen Vortrag: 1990 zog ich mich von Radio 7 zurück um das Highteach-Seminarcenter zu gründen, moderierte aber selbst noch viele Jahre nebenbei, unter anderem bei Radio Arabella München und bei der Mantelprogrammgesellschaft der bayerischen Lokalradios (BLR), wo ich bis zum Jahr 2001 als Moderationschef und Sprecherzieher mitarbeitete. Im gleichen Hause war auch die DSA - Deutsche Schauspieler Akademie untergebracht, wo ich nebenbei den Bereich Rundfunk- und Fernsehmoderation sowie Newspresenting unterrichtete. Für Radiomoderatoren habe ich einen sehr einfachen Kurzlehrgang verfasst, den Sie über den Infobutton anschauen können. Live in Mikrophone gesprochen und moderiert habe ich rund 35.000 Stunden lang. Das reichte mir im Jahre 2001. Heute rede ich lieber, wenn ich ein konkretes Gegenüber habe. Das sind dann zwar keine 200.000 sondern nur 20 - 150 Leute, aber es ist viel kommunikativer und macht daher auch mehr Spaß. Weniger stressig ist das Vertonen von Filmen oder Werbespots, weil es nicht live passiert und man mehr Liebe darauf verwenden kann. Deshalb lasse ich es mir heute nicht nehmen, ab und zu solche Aufträge anzunehmen. Wie das dann klingt, erfahren Sie hier: Karl Heinz Asenbaums “Ich-Seite” Die Wurzeln bzw. Bedingungen meines Denkens und Tuns liegen in der bayerischen Landeshauptstadt München. Wie meine Tochter Constanze kam ich in der Kinderklinik Taxisstraße 1 zur Welt, nur 41 Jahre früher. Ich absolvierte den daneben gelegenen Kindergarten St. Theresia und die gegenüber liegende Volksschule am Dom-Pedro-Platz. Der gymnasiale Schulweg führte mich neben den Zirkus Krone zum humanistischen Wittelsbacher Gymnasium. Auf der anderen Zirkusseite, einen Biergarten weiter beim Bayerischen Rundfunk, absolvierte ich nach dem politikwissenschaftlichen Studium meine ersten Berufsjahre als sprechender Journalist und Moderator. Eine gesundheitliche Krise ließ mich in den Medizinjournalismus und schließlich in eine überwiegend forschende und publizistische Tätigkeit wechseln. Im Jahr 2001 hieß meine neue Herausforderung Gesundheit: Krebs, Diabetes und über 30 Allergien zeigten mir die Grenzen meiner auf Raubbau beruhenden Lebensweise. Da es keine akzeptable schulmedizinische Lösung meiner Probleme gab, begann ich selbst zu forschen und ging zunächst zum Institut für Quantenmedizin, das damals in der Nähe von Weiterstadt war. Ich hatte bereits als Auftragswerk ein fettes Buch von E. G. Fischer über “Grundlagen der Quantentherapie” in zwei Auflagen gestaltet, mithilfe bedeutender Wissenschaftler wie Herbert W. König von der TU München und Ulrich Warnke von der Universität des Saarlandes. Nun begann ich die Wirkung der neu entwickelten Therapiegeräte im Dialog mit Ärzten und Forschern zu evaluieren. Zwar entdeckte ich eine Reihe interessanter Wirkungen der dort entwickelten Magnetfeldtherapiegeräte, jedoch keine, die meine Krankheiten betrafen. Aber ich lernte  Ärzte kennen, die mit diesen Geräten auf anderen Gebieten erfolgreich arbeiteten  Einer dieser Quantentherapeuten  war der Bad Füssinger Kurarzt Dr. med. Walter Irlacher, der mir zum ersten Mal den alternativmedizinischen Begriff der Übersäuerung erläuterte. Für mich war das nicht nur plausibel, sondern auch erstaunlich wirksam. Ich komme noch heute (fast) ohne Pillen aus. Damals kam gerade die erste Kunde vom basischen Aktivwasser durch Sang Whangs Buch “Reverse Aging” aus den USA zu uns, und wir kombinierten dieses entsäuernde alkalische Wasser mit den bereits bewährten Sauerstoff-Entsäuerungs-Konzepten Dr. Irlachers.  Die Erfolge waren wirklich eindrucksvoll und Dr. Irlacher war der erste Arzt in Deutschland, der das basische Aktivwasser in großem Stil an tausenden von Patienten einsetzte. Das gesamte Konzept, das wir entwickelten, nannten wir Qantox- Therapie, worüber es eine eigene Website gibt. Die Erfahrungen dokumentierten in dem gemeinsam verfassten “Service Handbuch Mensch” (ISBN 9783981120417), das auch nach 5 Jahren auf dem Markt immer noch Neuauflagen erfährt.  Bis zum Jahr 2008 habe ich in Bad Füssing in einem eigenen Wasserladen ( Quantomed Vitalcenter )  persönlich dafür gesorgt, dass sich die Technologie der Wasserionisierer zur Erzeugung von basischem Aktivwasser rasch in Deutschland ausbreitet. Zusammen mit Dr. Irlacher und dem Basenwasser-Pionier Dipl. Ing. Dietmar Ferger habe ich dann einen Film mit Erfahrungsberichten und ein kleines Buch dazu herausgebracht. Auch dieses Werk mit dem Titel “Trink Dich basisch - Das Brevier zum basischen Aktivwasser” (ISBN: 9783981120424) hat einen schönen Markterfolg und wurde sogar schon als Lizenzausgabe vergeben. Das Thema lässt mich bis heute nicht los, und ich werde wohl noch im Jahr 2012 ein weiteres multimediales Werk zum Thema “ Ionisiertes Wasser “ schreiben. Darin wird es um den neben dem Aspekt des Basischen wichtigen Gesichtspunkt des ORP (Redoxpotential) gehen, mit dem ich mich in meinen Forschungen und Vorträgen schon längere Zeit beschäftige. Aktuelle Filmausschnitte lade ich immer in meinen Youtube-Kanal, den Sie kostenlos abonnieren können. Oder kommen Sie direkt zu einem meiner Vorträge mit dem Titel: Die Redox-Revolution.